Steuben Parade

Steuben-Parade

Es wäre so schön, den Magdeburger CSD in Steubenparade umzubenennen – nach dem international berühmtesten Magdeburger General Friedrich Wilhelm von Steuben (nein, Otto v. Guericke kennt niemand). Der hat zwar schon eine Parade, jeden September auf der fifth Avenue in New York, wird dort aber nicht wegen seines LGBT Lebensstils gewürdigt und auch dieser Teil des Steubenschen Lebens hätte Erinnerung verdient.

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Das asian-cook-art-Aquarium

Gedämpfte Brauntöne, abgerundete Ecken, contemporary design, die unvermeidbare Buddhastatue, Orchideen natürlich.

Am Mittagstisch: Arbeitskollegen, Kostüm, Krawatte und Anzug, anthrazit, weiß, graublau, Geschäftsgespräche, daneben einträchtig durch die Scheibe den Vorbeieilenden hinterher blickende Rentnerpärchen.

Zwischen vierzehn Uhr dreißig und siebzehn Uhr: Ruhe. Die Bedienungen falten Servietten, wischen Tresen, fegen mit den Handflächen einzelne Krümel von den Sitzpolstern. Spülhilfen rauchen an der Hintertür. Die Küche atmet tief ein vor dem nächsten Mise en place. Die Straßenbahn nach Cracau fährt vorbei und vielleicht würden alle gerne ein C gegen ein K tauschen und einsteigen. Vielleicht auch nicht, um fünf werden die Teelichter angezündet.

Abends: Freundinnen, Jubiläen und Geburtstage im ersten Stock. Unten Dates an Zweiertischen, in der Regel sitzt Sie mit dem Rücken zur Scheibe. Handtaschen neben den Stuhlbeinen, in denen sie meistens, kaum sind sie einen Moment alleine, mit langen Armen ihre runden Spiegel suchen, nachsehen, ob sie in Ordnung sind.

Am schönsten ist das asian-cook-art-Aquarium sowieso morgens. Wenn die Hauswand dahinter Sonne reflektiert und Reinigungskräfte in pastellfarbenen T-Shirts schweigend Staub wischen.

In der Mitte des ersten Stocks verläuft eine unsichtbare Grenze. Die langen Kanten der Servietten auf den Tellern zeigen in der einen Raumhälfte nach Norden, in der anderen nach Süden. Die weißen Dreiecke sehen im Dämmerlicht aus wie die Segel zweier Flotten, die lautlos und gleichmäßig aufeinander zuhalten.

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37e

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Quadrat

Das erste, was mir an Magdeburg auffält: Die Stadt ist quadratisch, ganz selten mal ein Bogen. Nichts ist schief, fast überall 90 Grad Winkel.

Veranstaltungshinweis: Stadtschreiberin Magdeburgs 2017 in der Neuen Mittwochs-Gesellschaft

Mittwoch, 15. März 2017, 19.30 Uhr im Forum Gestaltung

Inger-Maria Mahlke ist in diesem Jahr Magdeburgs Stadtschreiberin. Nun stellt sie sich im Rahmen der Neuen Mittwochsgesellschaft in Lesung und Gespräch mit Norbert Pohlmann dem Magdeburger Publikum vor.
1977 in Hamburg geboren, wuchs Inger-Maria Mahlke in Lübeck auf. Sie studierte Rechtswissenschaften an der FU Berlin, wo sie auch am Lehrstuhl für Kriminologie arbeitete. Sie war Teilnehmerin verschiedener Autorenwerkstätten (u.a. 2005 mit Herta Müller, 2009 des Literarischen Colloquiums Berlin) und gewann im Jahr 2009 den 17. open mike. Für ihren Debütroman “Silberfischchen” erhielt sie den 2010 zum ersten Mal vergebenen Klaus-Michael-Kühne-Preis des Harbour Front Literaturfestivals („Die Jury ist sich einig, dass Inger-Maria Mahlke ein nahezu perfektes Prosawerk gelungen ist.“). 2012 nahm sie am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb teil und bekam für einen Auszug aus ihrem zweiten Roman „Rechnung offen“, der 2013 erschien, den Ernst-Willner-Sonder-Preis zugesprochen. Der dritte Roman “Wie ihr wollt“ stand auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises 2015.
Inger-Maria Mahlke lebt in Berlin. Und ab dem 1. März bis 30. September 2017 als Stadtschreiberin auch in Magdeburg. Das Forum Gestaltung sagt herzlich willkommen.
In Kooperation mit der Landeshauptstadt Magdeburg.

Veranstaltungs-Link

Meine EröffnungsRede zur KulturNacht 2015 in ganzer Länge

Kultur und Kunst macht aus dem Magdeburger den MagdeBürger.

Es sind Wortspiele. Es ist ein purer Spaß daran, mit Begriffen zu jonglieren, Begriffe begreifbar zu machen. Und in Magdeburg liegt nun einmal vorne weg die Silbe MAG wie ich: Mag die Burg. Ich bin die Magd in Magdeburg, die ihre Haut zu Markte trägt, mit Kultur um sich schlägt, auf die Trommel haut. Magdeburg als Mag deuten, von mag, mögen. Und Mög wiederum als Urwort für Möglichkeiten auffassen, heiße Eisen anzufassen, weil man Kultur Mag, einfach die machbaren Dinge einfach mögen muss. In der zweiten Silbe von MagdebURg liegt die Silbe UR als Ausgangssilbe für so schöne Worte wie Urgewalt, Ursprung, urban, Ursache, URvertrauen und Urlaub. Die Silbe UR lässt das Wort KultUR ausklingen. Das UR in bURg und das UR in KultUR, das UR das zur UHR wird, den Takt vorgeben, die Zeit bestimmen, kleiner Zeiger, großer Zeiger sein, Zeit anzeigen, zeigen, was man drauf hat, zeigen wer man ist, zeigen, was möglich ist, hervortreten, sich zeigen, mit den Finger nicht auf andere zeigen, sich selbst ein Fingerzeig sein. Mit den Finger schnippen und: Hier sind WIR rufen. Ja zur KultUR sagen, zur KultUHR mit Weckfunktion. Kultur funktioniert nämlich auch als Weckanlage. Aufwachen, ruft die KultUHR, aufwachen, sich aufmachen, aus den Federn und die Ruhekissen beiseite geschoben.

Eine feste Burg ist die Kultur der Stadt

Die Worte Kultur und Magdeburg kann man auf viele Weisen in Verhältnis setzen. Man kann die Magdeburg und Kultur leicht miteinander verbinden, den Namen der Stadt Magde Burg und den in zugeordneten Begriff Kul-tur auseinanderschneiden und neu zusammensetzen, ganz neue Namen erfinden, Magdeburg in Kulturburg umwandeln, aber auch aus Magdeburg eine Magdetur formen. Man kann aus die Stadt Magdeburg dann rasch zur Kultburg erheben. Man kann den Namen dann noch mehr leicht abändern, wenn man zum Beispiel aus der Silbe Magd die Silbe Macht von mächtig sein, sich mächtig ins Zeug werfen macht. Und hat dann ratzbatz die KulturNacht zur KulturMacht erweitert. Kultur, die eine Macht ist, mit Macht kommt, nach dem Höheren strebt, zu Höhenflügen anhebt, von Höhepunkt zu Höhepunkten strebt, in die Höhe schießt, aus der Höhe grüsst: Sie lebe hoch hoch. Man kann mit kultureller Macht Magdeburg zur MacherBurg erheben, Magdeburg in eine KulturHochBurg verwandeln. Der neue Slogan heisst dann: Magdeburg startet mit Macht in die Nacht, rund um die Uhr, gibts Kultur, jedermann für jedermann zur Bereicherung und allen zum Gefallen, Kultur steht diese eine Nacht lang über allem und soll möglichst lange über allem stehen blieben, Fuß fassen, Wurzeln schlagen, aus sicheren Boden Triebe treiben, also anwachsen, zu den Wolken streben.

Magdeburg treibt es nie zu bunt

Magdeburg kann man auch flink in MagdeBund von Verbund und den Bund Blumen umtaufen. Aber auch schnell Magdebunt nennen, von Macht die Stadt bunter. Bund wie Mund, also von Mund zu Mund weiter sagen: Magdeburg wird im Verbund bunt und munter bunter bis absolut munterer. Bunt sind bald die Dächer, bunt wie Ziegelsteinfächer. Bunt sind dann auch bald Straßen und bunt ist jede Laterne, leuchten wie die Himmelssterne. Bunte Ampeln, bunte Zebrastreifen, bunte Autoreifen, bunte Parkplatzuhren, bunte Fahrradständer, bunte Geländer an der Uferpromenade, bunte Abschleppwagen, bunte Absperrgitter, bunte Schlagbäume, bunte Tagträume, bunte Schlagsahne und Schlaghosen an Schlagersängern, bunte Peitschen an bunten Lampen. Bunte Türme, bunte Rolltreppen, bunte Läden, bunte Schaufenster, bunte Gleise, bunte Wartehäuschen, bunte Straßenbahnen, bunte Busse. Bunte Schulen, bunte Kinder, bunte Beamte, bunte Menschen im bunten Gewimmel. Macht die Stadt bunt. Eint die Stadt zu einem starken bunten Bund. Macht bunter die Katz, macht bunter noch den bunten Hund. Bunt sind schon die Wälder und Felder, bunt ja bunt werde auch ich, darum möchte ich so bunt sein, weil mein Schatz eine bunte Madgeburgerin ist. Zeigt her eure Buntheit, zeigt her eure Schuh, zeigt her eure Kunstwerke, und gebt keine Ruh.

Greif zum Pinsel, greif zur Feder, Kunst kommt von Kennenlernen, sich kennenlernen kann jede. Kultur ist schön, sagte einst die spindeldürre Karl Valentin, Kunst macht aber auch viel Arbeit. Die Arbeit ist längst begonnen, Magdeburg will Kulturhauptstadt werden. Kultur ist harte Arbeit, macht aber auch das Leben schön. Kunst ist schön und arbeitet sich stetig voran. Die schönste Kunst kann nicht blühen, wenn ihr kein Boden bereitet wird. Magdeburg ist ein Beet, die Kultur kann nur Same sein, am besten alle Kunst und Kultur in einen Topf werfen, ordentlich vermengen und dann über das Beet Magdeburg ausstreuen, dass überall und vor allem an Stellen, an denen man es gar nicht erwartet hat, plötzlich Kunst wächst, Kultur aus dem Boden schießt, er grünt und blüht und sprießt und blüht und kleine erste Früchte trägt. Solch einen Garten darf diese Stadt sich erwarten. Aber jeder Garten macht erst Arbeit und wird dann wunderschön anzusehen. Ein Hingucker, der Stolz seiner Betreiber. Kunst kann wuchern, über jeden Schrebergarten hinaus wie ein Geflecht sich verbreiten, wie Efeu die Hauswände emporklettern und alle Dächer begrünen, verschönern, zum Blumenfest machen. Und weiter wachsen und weiter Besitz ergreifen, über die Stadt kommen, jeden einzelnen Kopf in einen Blütentopf verwandeln. Menschen kommen wie Rosen daher oder blauäugige Veilchen oder verlassen ihre Stuben wie Zimmerpflanzen, die nicht länger nur in den Ecken stehen wollen, sondern sich frei bewegen und in voller Schönheit allen anderen zeigen. Kunst macht Arbeit und ist aber auch ein Laufsteg, auf dem jedermann zeigen kann, wer er ist, was er sein möchte, was er so macht, was für ungeahnte Seiten es an ihm zu entdecken gibt.

Anreißen, auspacken, freisetzen, entfalten, gestalten.

Wenn man Kultur als Käse, Wurst, Brot und Hefe nimmt, also Kultur und Kunst als Lebensmittel, also Mittel zum Leben und Überleben nimmt, so ist die am Beginn sinnvoll eingepackt. Die Kunst wächst als Kultur auf einem fruchtbaren Boden, Börde-Erde zum Beispiel, unterhalb der Verpackung. Sie gedeiht in Werkstätten, Ateliers, unter vielen Käseglocken und Frischhaltefolien. Muss dann aber irgendwann an die frische Luft gesetzt werden, sich nach draußen begeben, die öffentlichen Räume erobern. Kunst und Kultur sind stets auch eine Form von Entdecken, also Ent-packen. Befreien, auspacken, die Verpackungen fallen lassen und wegwerfen. Man lässt in dieser Phase von Kunst die Katze gleich aus dem Sack. Man befreit die Kunst von all ihrer Verpackung. Man setzt die Kunst wie Jungtiere aus, die nun flügge werden müssen, ihre Flügel ausbreiten wollen, auf sicheren Beinen gehen lernen müssen. Man befreit die Kunst in dem man sie freisetzt, befreit, sie vor die Tür scheucht, in die Landschaft plauzen lässt, auf die Plätze der Stadt bringt.

Mit Kunst und Power – Ja zur Magdeburger HaltbarkeitsDauer

Power wie Sei nicht sauer, kluge Bauer, auf der Lauer. Kunstwerke sind nun einmal Klarsichtscheiben, durch sie hindurch sieht man die Welt und das Leben etwas blumenreicher bunter und genauer. Power wie Dauer oder: Ein langer rauer Schauer für kulturelle Dauerzuschauer die im ElfenbeinTower hocken und nichts verbocken oder so ähnlich. Gut Ding braucht Zeit, jede Dauer braucht eine Weile, um in Schwung zu kommen, Hürden werden auch in kleinen steten Schritten genommen. Die Parole lautet: Werdet nicht sauer, glaubt an euch, werdet nicht müde oder gar mürbe.

Ja und jubeljubel. Magdeburg hat sich seine garantierte Haltbarkeitszeit selber vorgegeben. Für alle Interessierten die Zahl 2025 als kulturelle Hausmarke angezeigt. Hut ab für so viel Mut. 2025. Die Zahl steht nun wie auf einer riesigen Anzeigetafel leuchtend für Magdeburg. Und die Zeit dieser KultUHR läuft konsequent rückwärts und mit Macht auf die angestrebte Ziellinie zu, hinter der dann Magdeburg hoffentlich als Sieger im Wettlauf ausgerufen wird. Heute wie in zehn Jahren wird diese Kulturnacht wie alle folgenden auch kurzer Hand zum KulturTag erklärt und durch Kunst erhellt und dieser Zündfunke hält dann alle weiteren 365 Tage im Jahr an. Ein ganzjähriges Lichtfest, ein ganzjähriges Feuerwerk soll diese Stadt sein. Und um bei diesem Bild zu bleiben: Eine Leuchtrakete macht noch keine SilvesterNacht aus. Aber ein noch so kleines Tischfeuerwerk kann eine gute Stube schon schön in Schwung und Laune versetzen.

Ich weiß, Magdeburg hat das Potential zum angestrebten Höhenfeuerwerk. Es mangelt hier nicht an genügend hellen Köpfen mit zündenden Ideen und Projekten, die sich für Magdeburg als Kulturhauptstadt begeistern und leuchtend vorangehen.

In diesem Sinne nun einfach mit Goethe einhellig die Zukunft voraus gesagt: Es wird mehr Licht werden oder mehr Licht als in der heutigen Magdeburger Kulturnacht. Heut werden noch viele Nächte zum NachtTag der Kultur gemacht, ehe Magdeburg Tag und Nacht Kultur macht.

Kultur ist wenn der DOM Schmetterlingsflügel bekommt und kribbelnde Ameisen im Bauch hat. Kultur ist, wenn die Strassenbahnen in den Kurven singen und auf geraden Strecken wie Violinen klingen. Kultur ist, wenn sich die Fassaden bei den Händen halten und Häuser sich gegenseitig  zum Tanz auffordern und im Kreise zu drehen beginnen. Kultur ist, wenn die Brücken über der Elbe ihr Aussehen wechseln, sich in die Kleider der anderen Brücken schlüpfen. Kultur ist, wenn die vielen starren Skulpturen in dieser Stadt plötzlich zucken und auf der Stelle hüpfen, vom Sockel springen, nicht nur ihre Standorte wechseln, sondern auch die Standpunkte, Standhaltungen. Kultur ist, wenn das Hundertwasserhaus ein Chamäleon ist, ganz nach Belieben seinen Farbe ändert, sich der Umgebung anpasst, in ihr verschwindet und nur noch als Schattenriss seiner selbst zu sehen ist. Kultur ist, wenn Balkone Tuschkästen sind, Haustüren sich in leuchtende Farben hüllen, Fenster Leinwände sind für verrückte kurze Filme. Kultur ist, wenn die Gehwegplatten der Bürgersteige wie Fußböden in Diskotheken in bunten Neonlicht erstrahlen und Straßenlampen Pinsel werden, die in gläsernen Papierkörben ausgewaschen werden oder sich dann in die Elbe ergießen, die dann aussieht wie eine Gummimärchenschlange in allen erdenklichen Farben gehüllt, ein langes buntes Band, das aus Magdeburg stammt und den Rest der Elbe-Anwohnerschaft herzlich grüsst.

Peter Wawerzinek, Rede am 26. September vor dem DOM gehalten

Es ist vorbei bei bei bei

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Das ist ein Bild in Krakow (Polen) geschossen. Es zeigt eine Magdeburger Halbkugel, die man per Handkurbelei entlüftet und schon halten die zwei Hälften von allein. Man drückt den Knopf oder Hebel und schon fällt die Halbschale ab und nicht zu Boden, weil das die kurze InnenKette verhindert.

ENDE AUS NACH HAUS – Nun läute ich also meinen Abgang in Magdeburg ein. Am 26. September durfte ich vorm Dom die Eröffnungsrede zur KulturNacht halten, eine schöne Ehre. Und dann verabschiedete ich mich mit Freunden: Thilo Bock, Janni Stuzyk, Maria Vella und der Band Neuer Glas/ElectRio, sowie der Band meiner Tochter und einem super GitarrenDuo aus der Stadt von Magdeburg. Nun noch rasch eine Lesung zum Ausklang im Literaturhaus am 30. September, und ab geht es wieder nach Hause. Nun bin ich gespannt, wer meine Arbeit weiter leisten wird, wen man sich für den Posten in Magdeburg ausgewählt hat?

EP-150928856.jpg&MaxW=620&ImageVersion=default&filenameHerkunft: Pressefoto, im Internet gefunden = Magdeburgs Stadtschreiber Peter Wawerzinek stand mit „Neues Glas/ElektRIO“ (ehem. Ton-Steine-Scherben-Band) auf der Bühne.

UND DIESES ALLES AN MEINEM GEBURTSTAG : DAZU noch einen TatOrt aus Magdeburg und Rostock zusammen. Also meine StadtschreiberStadt ade und mein Geburtsort. Aber das Tollste von allem:

Vollblutmondfinsternis oder

Mondfinstervollblutnis oder Finstermondblutvöllerei:

Wann muss man aufstehen?

Um 3:07 geht’s los, dann fällt der erste Schatten der Erde auf den Mondrand. Von 4:11 Uhr bis 5:23 herrscht totale Mondfinsternis. Um 6:27 Uhr wird wieder der gesamte Mond sichtbar.